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Königsberger
Treffen 2012
SiloXP
Mit ihren Häfen verfügte die alte Hansestadt über eine gute Wirtschaftsstruktur in einer von Agrarwirtschaft bestimmten Provinz. Hafenbecken und Pregel, Brücken und Kräne, Schiffe aller Nationen, mittelalterliche Speicher (Lastadie) und neue Großbauten (1897 Europas größter Silo) prägten auch das Stadtbild. Durch den Seekanal mit der Ostsee verbunden erlangte die Stadt im Handel mit Hülsenfrüchten die Spitzenposition in der Welt, mit Getreide- und Holzausfuhr in Deutschland den ersten Rang.
Mit dem Hafen verbunden war auch die Mitte des 19. Jahrhunderts entstehende Industrie (Holzverarbeitung, Zellulosefabrik, Schiff-Dampfmaschinen- Kesselbau, ferner Lokomotiven- und Waggonproduktion.)
Nachdem die Stadt durch den "Polnischen Korridor" vom deutschen Reichsgebiet abgeschnitten wurde, was zu erheblichen wirtschaftlichen Rückschlägen führte, sollte die "Deutsche Ostmesse" (1920- 1941) mithelfen die Wirtschaft Ostpreußens zu präsentieren. Ferner sollte sie der Verknüpfung mit dem Reich dienen.
Texte, Karten, Bilder, Exponate aller Art, vornehmlich zu Firmen in der Stadt, berücksichtigen diesen Aspekt zur Königsberger Stadtgeschichte
KesselschmiedeXP
Bernstein
Als Hauptstadt des Landes mit der Weltförderung für Bernstein hatte Königsberg für die Bernsteinverarbeitung eine besondere Bedeutung. Das Museum zeigt ständig wechselnde Ausstellungen mit Exponaten aus eigenem Besitz (Stücke der Staatlichen Königsberger Bernstein- Manufaktur) oder mit Leihgaben. Einzigartig: Bernsteinmöbel aus dem Jahre 1900 für die Pariser Weltausstellung gefertigt.
BernsteinschrankXP
Königsberger
 
Wirtschaftsleben
750 Jahre Königsberg / Kaliningrad  -  Geschichte und Kultur einer europäischen Metropole